Aktuelles aus dem Stall Kuhlmann

4 Hengste
Oktober
2021

Abrakadabra hat die in ihn gesetzten Erwartungen bei seinen ersten Trainingseinheiten im Einreiten und einspännigen Einfahren mit Bravour erfüllt. Jetzt geht es weiter...

September
2021

Haflinger-Europachampionat 2021, Erfolge für Italien und Österreich

Der in Italien beheimatete MERAN-Sohn More than Words aus der bekannten Zuchtstätte Tannenberger Stutenmilch der Familie Dr. Paschke, Schwieberdingen, und im Besitz von Egon Gamper, Hotel König Laurin in Jenesien/Südtirol, konnte unter seiner Reiterin Christine Kofler für Italien erfolgreich einen 5 Platz in der Dressur Schwere Klasse verbuchen. Herzlichen Glückwunsch und weiterhin Gesundheit und viel Erfolg für die Zukunft!!

Der bereits turniererfahrene, hocherfolgreiche MERAN-Sohn Mystery vom Tannenberg, ebenfalls ein Zuchtprodukt der Zuchtstätte Tannenberger Stutenmilch, Familie Dr. Paschke, Schwieberdingen, der sich in Österreich mit seiner Besitzerin und Reiterin Lisa Pribil-Sumetzberger für das Europachampionat in der Vielseitigkeit Schwere Klasse qualifizierte, hatte mit dem 3. Platz in der ersten schweren Gelände-Teilprüfung die besten Voraussetzungen für einen Sieg. Eine Verweigerung am Hindernis im zweiten Umlauf ließ ihn jedoch auf den 10. Platz zurückfallen. So liegen Erfolg und Misserfolg im Wechsel leider beieinander. Das gehört letztlich zusammen und macht stark für die Zukunft. Viel Glück und alles Gute weiterhin!

August
2021

Abrakadabra........

Der attraktive, schlaksige Youngster hat sich nach seiner ersten Decksaison zu einem strahlenden Südtiroler Haflinger-Hengst entwickelt, der nun sicher und selbstbewusst seine weitere Ausbildung antritt.

Juli
2021

Gestatten, ich bin der NOTRE BEAU-Sohn NOTRE FILOU VOM TANNENBERG

a.d. Statica vom Tannenberg v. Storm, geboren in Schwieberdingen auf dem Tannenberger Stutenmilchhof bei Dr. Katja Paschke, aufgewachsen bei den Kuhlmanns im Gütersloher Heimatstall meines Vaters, dem Deckhengst Notre Beau und dessen Stallkollegen Maestro, Maitre und Monet K.

Gerade 3jährig geworden und mit meinen 1,51 m Stockmaß noch voll im Wachstum und in der Entwicklung, darf ich wohl auch noch ein paar Neckereien im Kopf haben, denn mein Name Filou ist ja wohl verpflichtendes Programm, oder? Heißt es nicht „was sich liebt, das neckt sich“?



Momentan hat man mich als Fotomodel entdeckt,

aber Sophie, meine Besitzerin und Herzensdame hat Höheres mit mir vor. Ich soll zum Schleifensammler ausgebildet werden, genau wie meine Halbschwester, ihre Turnier-erfolgsverwöhnte Nova, die mit ihrer Mutter Annika, meiner ganz jungen Halbschwester Notre Bel und mit Sophies großartiger Warmblut-Springstute Candy Crush, liebevoll Cookie genannt, im Stall gegenüber stehen und die ich auf der Stallgasse oder der Weide nebenan, täglich besuchen darf.

Das wird natürlich noch ein längerer, spannender Weg für uns sein, aber ich freue mich drauf etwas zu lernen und verneige mich vertrauensvoll vor meiner Sophie.

Alle Fotos Chiara Dirks www.chiaradirksfotografie.de

Also, los geht´s in eine herrlich aufregende Zukunft. Ich bin ganz cool. Schließlich bin ich ein Filou, der Filou vom Tannenberg.

Juli
2021

Der bereits turniermäßig hocherfolgreiche MERAN/MAESTRO-Sohn MYSTERY v.TANNENBERG aus der Zucht der bekannten Familie Dr. Paschke, Schwieberdingen, (s. AKTUELLES Juni 2021) konnte sich mit seiner Reiterin in der Vielseitigkeit Erwachsene Pferde Kl.L für die Teilnahme am Europachampionat in Stadl Paura vom 26 – 28. August 2021 qualifizieren.

Wir drücken die Daumen, wünschen alles, alles Gute und viel Erfolg.


Juni
2021

Weiterhin auf Erfolgskurs, Sophie Heitmann und ihre selbst gezogene und selbst ausgebildete Notre Beau-Tochter Nova. (s. auch unter Aktuelles November 2019)

Herzlichen Glückwunsch zum A**Sieg als einzige Haflinger-Stute zwischen Großpferden mit der Note 7,6! Weiterhin alles Gute und bleibt gesund!

Februar 2017
Juni
2021

Ehre, wem Ehre gebühret - MERAN lebt nicht mehr!

Der MAESTRO-Sohn MERAN, Jahrgang 2006, St.M.1,51 m, a.d. St.Pr. Stute Aloe v. Liz. Amadeus lebt nicht mehr. Wir erhielten jetzt die traurige Nachricht, dass er wegen eines Tumors an der Bauchdecke erlöst werden musste.

Die bekannte Zuchtstätte Tannenberger Stutenmilch, Dr. Katja und Dr. Dietmar Paschke, Schwieberdingen, erwarb MERAN 1 1/2jähhrig von uns. Er wurde 2009 in Luxemburg mit der Note 80 erfolgreich gekört und 2010 in Meran/Italien mit der Note „erstklassig“. MERAN stand bis jetzt im Deckeinsatz in Italien.

Die wohl einmaligen, einzigartigen Zucht- und Sporterfolge mit MERAN sprechen für sich, und die Familie Dr. Paschke kann dankbar und stolz darauf zurückblicken:

Sein Sohn More than Words,
Europachampionat Dressur Schwere Klasse siegreich,
hat bereits mehrere gekörte Söhne gebracht

St.Pr.St. Malina v.Tannenberg
Leistungsprüfungssiegerin mit 8,83

Sein Sohn, Körungssieger Magic v. Tannenberg,
auf Europatour mit der Pferdeshow Cavalluna mit Elke und Claus Luber

Sein Sohn Mysterie v. Tannenberg
Bundesmeister Dressur, Bundesmeister Vielseitigkeit,
mehrfacher Landesmeister Dressur, Springen, Vielseitigkeit

Sein Sohn Macao v. Tannenberg
Landesmeister Dressur, mehrfacher Landesmeister Vielseitigkeit Mannschaft

St.Pr.St. Melua
Hocherfolgreich in Fahrprüfungen bis Kl. S

St.Pr.St.Manaya
Siegreich in Dressurprüfungen Kl. A, platziert in Kl. L

Wir hoffen, dass uns das wertvolle Gen-Potential seines Vaters, unseres inzwischen 27jährigen MAESTRO, noch etwas länger erhalten bleibt.

April
2021

Abrakadabra wurde am 16. April d.J. in Münster-Handorf anerkannt (gekört).

Er ist eintragungsfähig in das Hengstbuch I des Westfälischen Pferdestammbuches unter der Voraussetzung, dass die Anforderungen der HLP entsprechend der gültigen Satzung des Verbandes erfüllt sind.

Februar 2017

Foto: Wiedemann

 

Februar
2021

Abrakadabra ist angekommen bei seinen neuen Stall-Gefährten Maestro, Maitre, Monet K und Notre Beau!


  • Der Südtiroler Neuzugang Abrakadabra, im Februar 2021 auf dem Körplatz Neumarkt/Südtirol gekört, hat seine Hengstbox neben seinen bewährten Stallkollegen Maestro, Maitre, Monet K und Notre Beau in Gütersloh bezogen.


    Mit einer Größe von 1,55 m ist er eine beeindruckende Erscheinung trotz seines noch jugendlichen Ausdrucks. Mit einer herrlichen, klar leuchtenden Jacke, feinem Gesicht, leichten Genick, schön aufgesetzter Halsung, markantem Widerrist, guter Oberlinie, trockenem Fundament und lockeren Grundgangarten weiß er zu gefallen.


    Er ist ein Sohn des Atos aus einer leistungsgeprüften Waldess-Mutter. Atos wurde 2014 in Meran/Südtirol als Nationalsieger gekört und auf der Weltausstellung 2015 in Ebbs als Kategoriesieger ausgezeichnet.


    Abrakadabra trifft in unserem Stall bereits auf zwei 2-jährige Halbschwestern aus unseren St.Pr,Stuten Akribie v. Adonis und Mirza v. Maestro aus der leider nur kurzen Deckperiode 2018 seines Vater Atos bei uns.

    Februar
    2021

    Abschied von seinem Freund und von Südtirol.

    Abrakadabra in gestrecktem Galopp nach Gütersloh ins Westfalenland.

    Februar
    2021

    MAESTRO und NOTRE BEAU sind die Väter sporterfolgreicher Nachkommen mit Turniererfolgen,
    die FN auch wieder für 2020 vermelden kann:

    MAURICE v. Maestro, Züchter Waldemar Kuhlmann, Gütersloh,

    NOVA v. Notre Beau, Züchter und Reiterin Sophie Heitmann, Dorsten.

    Wir gratulieren den Besitzern und wünschen weiterhin viel Freude und Erfolg und vor allem Gesundheit mit ihren Pferden.

    Februar
    2021

    Schnee und nochmals Schnee, endlich sind wir erleichtert, dass unsere Stalldächer von den Schneelasten erleichtert sind...



    Juli
    2020

    Foto Georg Frerich, Stutenschau 3.7.2020 Delbrück-Ostenland

     

    Aussichtsreicher Hengstanwärter-Nachwuchs von MAESTRO

    Seit 5 Monaten drückt uns die Corona-Situation ihre restriktiven Lebens- und Verhaltensbedingungen auf in unserem Familien- und Berufsalltag, in unserem gesellschaftlichen und kulturellen Leben, unseren Sozialkontakten, unseren verschiedenen Sportarten -  eben in unserem gewohnten bisherigen Lebensablauf .

    Auch unsere kleine Pferdewelt ist davon nicht verschont geblieben, aber wir hoffen, dass Sie als gestandener Züchter alles in Ruhe und Überlegenheit meistern konnten.

    Das Westfälische Pferdestammbuch musste einen straffen Krisen-Modus bewältigen und manche Umdisponierungen im Veranstaltungs- und Jahreskalender vornehmen. Trotzdem konnten Stutenschauen und Stutenleistungsprüfungen – zwar unter erschwerten Bedingungen, aber dennoch -  ermöglicht werden, wurden Online-Auktionen als Ersatz für die gesetzten Auktionen erfolgreich durchgeführt. Die Herausforderungen wurden angenommen und neue Ideen nachhaltig eingebracht.

    Wir bedanken uns bei unserer unbeirrten Züchterschaft, dass Sie mehr oder weniger ohne einen züchterischen Lock down „zur Stange“ gehalten haben. Die Zukunft unserer westfälischen Haflingerzucht liegt in unseren eigenen Händen, wir selbst sind dafür verantwortlich. Ihre Fohlen sind die Hoffnungsträger für die Zukunft in der Haflingerzucht von morgen.

     

     

    Foto Georg Frerich, Stutfohlen von Notre Beau, Stutenschau 6.7.2020. Ennigerloh

    Bleiben Sie gesund und weiterhin wohlauf.

    Ihre Privathengsthaltung Waldemar Kuhlmann

    März
    2020

    Informationen für unsere Züchter zum Verhalten in der jetzigen Coronavirus-Situation

    Fohlen werden jetzt im Frühjahr geboren, Ihre Stuten werden rossig, die Decksaison hat begonnen und Sie überlegen, Ihre Stute wieder decken zu lassen. Um Unsicherheiten für Sie als Züchter auszuschließen möchten wir Ihnen mittteilen, dass Sie in jedem Fall wie bisher mit Ihrer Stute züchten können.

    Unsere 4 Deckhengste Maestro, Maitre, Monet und Notre Beau sind über das NRW-Landgestüt Warendorf  in der Frischbesamung eingesetzt. Sie können Samen von dem Hengst Ihrer Wahl bei uns telefonisch bestellen. Der Samen wird Ihnen dann rechtzeitig nach Ihren Terminangaben per Kurierdienst zugestellt, sicher und bequem für Pferd und Mensch ohne Transportstress und Stallwechsel. Wir informieren Sie gern näher telefonisch.

    Untenstehend geben wir Ihnen als Pferdehalter-, -sportler und -züchter Empfehlungen der FN Warendorf weiter für Maßnahmen, die Sie ergreifen sollten, um gleichzeitig die Gesundheit der Menschen und der Tiere sicherzustellen:

    „Das Deutsche Tierschutzgesetz schreibt vor, dass jedes Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden muss. Zudem darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so eingeschränkt werden, dass dem Tier dadurch Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden.

    Die artgerechte Versorgung sowie Bewegung von Pferden zur Gesunderhaltung und Sicherstellung ihres Wohlbefindens stellt vor dem Hintergrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus eine große Herausforderung dar.

    Folgendes muss zu jeder Zeit für die Pferde sichergestellt sein:

    • Pferdegerechte Fütterung
    • Pflege der Boxen (Ausmisten und Einstreuen, Kontrolle der Tröge und Tränken)
    • Täglich mehrstündige Bewegung zusammengesetzt aus kontrollierter (z.B. Training) und freier Bewegung (Auslauf auf dem Paddock/Weide) sind essentiell  für physisches und psychisches Wohlbefinden sowie die Gesunderhaltung
    • Notwendige tierärztliche Versorgung
    • Ggf. notwendige Versorgung durch den Schmied

    An folgenden Eckpunkten hat sich die Sicherstellung der Versorgung der Pferde unter den Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus zu orientieren:

    • Personen mit Krankheitssymptomen dürfen den Stall/Reitanlage nicht betreten
    • Die allgemeinen Hygienemaßnahmen zum Infektionsschutz sind zu jeder Zeit einzuhalten
    • Ausschließlich die für die Versorgung und Bewegung der Pferde notwendigen Personen haben Zutritt zum Stall/zum Pferdebetrieb
    • Bei Bedarf erstellt der Betriebsleiter einen Anwesenheitsplan für die notwendigen Personen, die für die Versorgung und Bewegung der Pferde Zutritt zum Stall und der Reitanlage benötigen
    • Es werden ggf. Anwesenheitszeiten bestimmt, um die Anzahl der Menschen, die sich zeitgleich im Stall bewegen, zu minimieren
    • Die Vereinbarung von tierärztlichen Terminen und Schmiedebesuchen unterliegen der Koordination des Betriebsleiters

    Maßgaben für die Tätigkeiten rund um die Versorgung und Bewegung der Pferde:

    • Verzicht auf die gängigen Begrüßungsrituale – ein zugerufenes, freundliches „Hallo“ reicht aus
    • Unmittelbar nach dem Betreten der Anlage ist auf direktem Wege der Sanitärbereich aufzusuchen, um gründlich die Hände zu waschen und zu desinfizieren, bevor weitere Gegenstände wie z.B. Putzzeug, Besen, Schubkarren etc. angefasst werden
    • Ein Mindestabstand von 1  bis 2 Metern zu anderen Personen im Stall ist bei jeglichen Tätigkeiten rund um die Betreuung der Pferde einzuhalten. Der Mindestabstand muss auch in der Sattelkammer oder in anderen Räumen des Stalls eingehalten werden.
    • Die Vor- und Nachbereitung der Pferde muss mit entsprechenden räumlichen Abständen der Menschen/Pferde voneinander erfolgen.
    • Die Anzahl von vier Pferden pro Bewegungsfläche (20mx40m) wird fachlich und hygienisch als vertretbar, aber als Obergrenze gesehen (immer abhängig von der Größe der Reitfläche , als Orientierung dienen pro Pferd ca. 200 Quadratmeter
    • Abstände zwischen den Pferden z.B. beim Auf- und Absitzen sind einzuhalten
    • Der Aufenthaltsraum des Reitstalls bleibt so lange geschlossen, bis der Notfallplan wieder aufgehoben werden kann
    • Vor Verlassen des Stalls/der Reitanlage sind die Hände gründlich zu waschen und zu desinfizieren.“

    Trotz all dieser Einschränkungen wünschen wir Ihnen weiterhin viel Freude an und mit Ihren Pferden. Wir lieben unsere Haflinger Rasse. Unsere Pferde gehören zu unserem Leben.

    Denken Sie positiv und bleiben Sie gesund. Bis bald. Ihr Stall Kuhlmann

    Februar
    2020

    Auf der Hauptkörung in Neumünster wurde der Haflinger-Hengst MAITRAL von MAITRE,
    Züchter Inge und Rainer Groll, Voßhöhlen, zum Rassesieger erklärt.





    Herzlichen Glückwunsch dem Züchter-Ehepaar Groll (links Inge Groll) und der Ausbilderin
    Heide Dabelstein (rechts) zum gekörten Rassesieger MAITRAL.

    MAITRAL wird interessierten Züchtern für den Deckeinsatz ihrer Stuten bei Heide Dabelstein in
    23847 Pölitz als Deckhengst zur Verfügung stehen.


     

    Januar
    2020

     

    Wir laden herzlich ein zu der ...

    Westf. Privathengstschau für Kleinpferdehengste u. Spezialrassen
    am Samstag, 29. Februar 2020, 14.00 Uhr,
    im Westf. Pferdezentrum Münster-Handorf.



    Das aktuelle Programm finden Sie kurz vor der Veranstaltung im Internet unter www.westfalenpferde.de.

    Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Ihnen und verbleiben bis dahin mit Züchtergruß, Ihre Privathengsthaltung Waldemar Kuhlmann, Gütersloh.
    November
    2019

    Foto: Chiara Dirks

     

    Nicht nur SCHÖN...

     

    Foto: Chiara Dirks





    ...und beeindruckend...

     

    Februar 2017

    Foto: Chiara Dirks





    ...vielmehr auch noch sportlich erfolgreich!

    Mit ihrer schönen 8jährigen NOTRE BEAU-Tochter NOVA, die sie selbst gezogen und ausgebildet hat, erreitet sich Sophie Heitmann seit 2018 sehr erfolgreich auf Turnieren in Dressurprüfungen Kl. A und L bereits zahlreiche Siege und Platzierungen. Sophie fördert ihre Nova weiter für höhere Aufgaben. Wir wünschen beiden auf dem Wege viel Erfolg und alles Gute.

    Juli
    2019

    Glückliche Pferde!
    Die Bilder sprechen für sich. Übersandt von einer passionierten Züchterin und Pferdefreundin: Ihre Jährlingsstute MOYA von MAESTRO.

     

    Da lacht das Herz!

    Juni
    2019

    Unsere beiden ATOS-Stutfohlen, vorgestellt am 26. Juni 2019 auf der Stutenschau im Landgestüt Warendorf. Der Arbeitsaufwand hat uns entschädigt, der Zuchteinsatz wurde belohnt.

    Der 1,53 m große Südtiroler Nationalsieger ATOS von Georg Oberkofler, Jenesien (Fotos und Pedigree s. unter Februar 2018) vorgestellt und anerkannt für Westfalen auf der Nachkörung im Dezember 2017, gab uns während seines leider nur kurzen Gastspiels die Möglichkeit zur Besamung unserer beiden Haflingerstuten St.Pr.St. Akribie und deren Tochter, die St.Pr.St. Mirza. Er war bereits wieder in seiner Südtiroler Heimat, als wir erfreulicherweise die Diagnose der Trächtigkeit beider Stuten vorliegen hatten.

     

    Stutfohlen „Attraktion“ v. Atos a.d. St.Pr.St. Akribie v. Adonis, geb. 12.02.2019.

    Ihre Mutter, die St.Pr.St. Akribie wurde 2002 auf der NRW-Eliteschau in Aachen 2. Reservesiegerin und errang am selben Tag für Westfalen auf der Bundesschau die Bronzemedaille hinter Bayern und dem Rheinland. Als Tochter der DLG- und St.Pr.St.- Nadesha v. Nibelung, stammt sie aus der 4-fachen Bundessieger-Familie Nadesha/Nixe.

    Akribie ist bisher 2-fache Hengstmutter und Mutter von 4 Staatprämientöchtern.

     

     

    Stutfohlen „Amazone“ v. Atos a.d.St.Pr.St. Mirza v. Maestro, geb. 01.03.2019.

    Die St.Pt.St. Mirza v. Maestro ist eine Tochter der St.Pr.St.Akribie. Mit dem Atos-Stutfohlen führt sie ihr erstes Fohlen bei Fuß.

    Väterlicher- sowie Mütterlicherseits empfehlen sich die Pedigrees beider Fohlen als eine hochinteressante und wertvolle Zuchtgrundlage.

    April
    2019

    Unser Hengst MONET K qualifizierte sich für das Fahrpony-Bundeschampionat in Moritzburg im August d.J. anlässlich eines Komb. Einspänner Kl. M. Fahrturniers in Südlohn-Öding mit seinem Fahrer Dominik Lübbecke.

     

    MONET K mit Fahrer Dominik Lübbecke

     

       
    März
    2019

    Schade, vermasselte Chance einer reellen Kooperationsveranstaltung anlässlich der
    Westf. Privathengstschau Reitpony-, Kleinpferde-, Haflinger- und
    Edelbluthaflingerhengste am 3.3.2019 im Westf. Pferdezentrum



    Der Populationsschwund bei den Haflingern und Edelbluthaflingern ist für die westfälischen Züchter inzwischen zur traurigen Realität geworden. Darüber kann auch eine bundesweite OHD-Hengstschau mit in diesem Jahr 24 angemeldeten Haflingerhengsten nicht hinwegtäuschen. Mit einer „Kooperationsveranstaltung“ aller Haflinger- einschließlich der Edelbluthaflinger-Hengste, sollte „veranstaltungsseitig eine Clusterbildung in Deutschland stattfinden“ (so das Vorwort des Westfälischen Zuchtleiters Wilken Treu im OHD-Katalog). Es gab jedoch wenig Kooperation, sondern mehr Konfrontation.

    Das fing bei der Internetseite des Verbandes an, wo bereits zum OHD unterschiedliche Meldeschlusstermine für Verwirrung sorgten, ging weiter bei der Katalog-Erstellung, die wohl allein in den Händen des OHD lag und keine durchgängige Präsentation bei der Vorstellung der teilnehmenden Hengste des OHD und der gemeldeten Hengste des Verbandes stattfand. Die OHD-„fremden“ Haflingerhengste wurden kurzerhand ohne Kopfnummern, Foto oder sonstige Angaben auf einer Seite zusammengequetscht, ebenso wie die lästigen Edelbluthaflingerhengste; es war für keine Ansage oder Musikbegleitung gesorgt.

    Bis zum Vorabend der Veranstaltung am Sonntag hatten wir uns bemüht den Programmablauf in Erfahrung zu bringen, um zu wissen, ob und wie unsere vier beim Verband angemeldeten Hengste überhaupt in einem Katalog erscheinen und ob und wo unsere für die Katalog-Rückseite gedachte Werbeanzeige erscheint. Insofern sind wir froh und dankbar dafür, dass unsere Haflinger-Werbeanzeige die Rückseite des sehr schönen Reitpony- und Kleinpferdehengste-Kataloges ziert.

    Wir haben unseren Auftritt am Sonntag nach kontroversen Diskussionen „dankend“ abgelehnt und unsere vier unerwünschten Hengste auf dem Pferdeanhänger gelassen, ebenso wie die zwei für das Schaubild mitgebrachten Kutschen samt Equipment. Während des Auftrittes der Edelbluthaflingerhengste zum Schluss der Veranstaltung, musste man mit einem ungläubigen Kopfschütteln zur Kenntnis nehmen, wie der sogen. 1. Vorsitzende des OHD, K.H. Arens, die Gewinn-Nummern der gezogenen Lose lautstark über das Mikrofon bekannt gab und damit ignorant die Vorstellung endgültig torpedierte.

    Wir sind an Erfahrung wieder reicher geworden - hoffentlich auch alle anderen beteiligten Parteien. Kooperation setzt offene Gesprächsführung, Kompromissbereitschaft, Toleranz und beiderseitiges faires Entgegenkommen voraus. Da kann eine vermeintliche Minderheit nicht alle Kröten schlucken, wenn schon von Anfang an die Verantwortlichen in ihrer Arbeit und ihren Auskünften konträr agieren.

    Wie wir gehört haben, soll im nächsten Jahr eine solche Kooperationsveranstaltung nicht mehr stattfinden. Mit Blick auf die gering gewordene Haflingerpopulation - im Grunde eigentlich kontraproduktiv, ist die Durchführung m.E. doch nur an der Unzulänglichkeit und Unzugänglichkeit der Verantwortlichen gescheitert.

    Carola Kuhlmann

    Archiv 2001-2018